BannAni

 
Bann wenn u aber
Aquarienwasser

Unentbehrlich für die
Förderung des Stoffwechselkreislaufs
und einen stabilen
Gashaushalt,
ist der Einschluss
der Wasseroberfläche
in den Filterkreislauf.

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Der Aquarianer muss seinen Fischen im Aquarium
die besten Lebensbedingungen bieten.
Aquarienwasser ist der Lebensraum unserer Pfleglinge.

Lebensraumwasser

Der Lebensraum der Fische ist das Wasser.

Aber was ist Wasser und wie muss es beschaffen sein?
Was muss der Aquarianer unternehmen, damit auch die Aquarienfische darin optimal leben können?
Lassen wir die Chemie zunächst einmal aussen vor, so kann man ein Aquarium als abgeschlossenen Raum bezeichnen, in dem sich das eingefüllte Wasser durch biologische und chemische Vorgänge im Laufe der Zeit zu Ungunsten seiner Bewohner verändert.
Vor allem die kleinen Anfängeraquarien 
           (Komplettsets mit 60x30x30cm Becken)
fallen schnell aus. Kleine Aquarien sind aufgrund der geringen enthaltenen Biomasse besonders von Anfängern kaum ökologisch zu stabilisieren. Sie werden aber trotzdem gekauft nach dem Motto    "Wenn ich mich mit etwas nicht auskenne, investiere ich lieber zu Beginn nicht so viel Geld und Wohnraum".
Der Anfänger erlebt damit allerdings vernichtende Misserfolge durch geringes Fachwissen. Der Wunsch, das Aquarien sofort relativ dicht zu besetzen, die Neigung zur Überfütterung der vorhandenen Fische und das vorhandene, aber nicht ausreichende Filterzubehör sind die Ursachen für diese Misserfolge.
(meist mechanische Innenfilter).

 

Wasser ist nicht gleich Wasser,

das gilt auch für das Wasser zur Erstbefüllung oder für den Teilwasserwechsel.  Regenwasser ist lebensfeindlich, da biologisch wichtige Inhaltsstoffe fehlen und oft Verschmutzungen aus der Umwelt und vom Dach problematisch sind.  Auch bei Brunnenwasser ist Vorsicht geboten, denn man kann meist nicht sicher sein, ob und welche schädlichen Stoffe, zum Beispiel durch landwirtschaftliche Einträge, aktuell enthalten sind.  Auch die Schwankungen der  Wasserparameter können sehr groß sein. Leitungswasser ist fast immer das zuverlässigste Ausgangswasser, das dem Aquarianer zur Verfügung steht, zumal es als eines der am besten untersuchten und überwachten Lebensmittel gilt. Dass es auch hier die unterschiedlichsten Wassertypen gibt, versteht sich fast von selbst.
Ist das Wasser im Aquarium, sammeln sich im Lauf der Zeit durch die Ausscheidungen der Wasserlebewesen, biologische Wandlungssprozesse und die Arbeit der Mikroorganismen Stoffe im Wasser an, die nicht nur unerwünscht sind, sondern dem System bzw. seinen Bewohnern auf Dauer schaden können.  Andererseits verbrauchen alle Lebewesen auch Inhaltsstoffe aus dem Wasser, was wiederum zu Mangelsituationen bzw. sogar zu dramatischen Veränderungen der Wasserchemie führt. Dem muss der Aquarianer durch Pflegemassnahmen entgegensteuern. Rechtzeitig und vorbeugen heisst die Devise.  Haltungsprobleme und Schäden gar nicht erst entstehen lassen, denn auch nur kurzzeitige Verschlechterungen der Umweltbedingungen bedeuten Stress für die Aquarienbewohner mit allen negativen Folgen z. B. für die Fischgesundheit.

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Eine einfache Methode um festzustellen ob die
Voraussetzungen für den
optimalen Stoffwechsel-
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.

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